# 005 Veranda Whiskymaster

 

No 005  Veranda Whiskymaster

Als bekennender Single Malt  Whisky Freund war es eigentlich nur logisch, auch eine Veranda Gitarre zu diesem Thema zu bauen. Ebenso war logisch,  dass nicht nur das Logo einer würdigen Destille,  sondern vor allem auch ein kleiner Schluck echten Whiskys an Bord sein musste! So entstand die wohl weltweit erste Gitarre mit integriertem und nachfüllbarem Getränkemagazin! Die Wahl fiel auf die Ardbeg Destillery – beheimatet auf der Insel Islay in Schottland. Dort wird seit über 200 Jahren bester Whisky gebrannt – sofern man den torfigen Geschmack mag, eine echte Empfehlung.  Wer’s genauer wissen möchte, kann sich gern noch folgendes Video von Horst Lüning ansehen. Eine Miniatur Flasche mit 0,o5 Liter Inhalt,  46% Alkohol und 10 Jahre Reife im Eichenfass befindet sich stets griffbereit im oberen Horn der Whiskymaster! Die eingelegten Ardbeg-Logos im Korpus wie auch im passenden Gitarrenständer waren ursprünglich Trinkglas-Untersetzer aus Holz.

Ansonsten ist die Whiskymaster mit drei originalen Fender Pure Vintage USA Pickups bestückt: zweimal ’65 Jaguar und einmal Jazzmaster (die PU-Kappen wurden schwarz lackiert), jeweils mit einem eigenen Schiebeschalter anwähl- und frei kombinierbar! Da klingen vor allem die Zwischenstellungen sehr interessant! Da die Tremolos der amerikanischen Originale immer gerne zu rappeln und schnarren anfangen, hab ich mich hier für eine fixe Brücke entschieden. Somit auch kein Rappeln. Schaller Mechaniken „made in Germany“ sorgen für gute Stimmung. Ein weiteres Highlight der Gitarre ist der stark geflammte fette Ahornhals mit großer Kopfplatte und eingefasstem Griffbrett mit Blockeinlagen. Die schöne rote Couch steht übrigens in der Cafe-Bar Bärlin in Gunzenhausen – da hat es unter anderem auch gute Single Malts!

Die Whiskymaster ist, wie fast alle Veranda Gitarren, ein unverkäufliches Einzelstück!

(Mit freundlicher Genehmigung der Ardbeg Destillery / Schottland)

 

Im Video wird u.a. die Funktion des Whisky-Wechseldepots gezeigt.
Gespielt wurde über den „Sprengkisten-Amp“ (vgl. Veranda Dynabird).

 

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